Boule-Abteilung

Ligaerhalt 2018: Stehle-See-Bouler des FC Herrischried haben Grund zum Feiern

Die Spieler des FC Herrischried schafften zum Saison-Abschluss in Feldkirch den Erhalt in der Bezirksliga Schwarzwald-Oberrhein.
Die „Stehle-See-Bouler“ freuen sich über den Liga-Erhalt. Vorne links: Trainer Freimut Maass. | Bild: Peter Schütz
Schöner Erfolg für die „Stehle-See-Bouler“ des FC Herrischried: Zum Saison-Abschluss in Feldkirch letzten Samstag schafften sie den Erhalt in der Bezirksliga „Schwarzwald-Oberrhein“. Durch einen hart erkämpften sechsten Platz (von 8) in der Petanque-Bezirksliga konnte das Team um Spielertrainer Freimut Maass den Verbleib in dieser Klasse sichern. Die Spielerinnen Ingrid Werner, Ute Schmithausen sowie die Spieler Johannes und Moritz Schwope, Helmut Jehle, Michael Klumpen und Georg Fischer konnten, trotz glühender Hitze am Großspieltag in Feldkirch, sieben von 15 Partien für sich endscheiden.

 

Freuen sich über den Aufstieg, von links: Helmut Jehle/Oberwihl, Freimut Maass/Trainer-Herrischried, Werner Schmithausen/Niederwihl, Johannes Schwope/Fröhnd, Ingrid Werner/Herrischried und Moritz Schwope/Fröhnd.

Freuen sich über den Aufstieg, von links: Helmut Jehle/Oberwihl, Freimut Maass/Trainer-FC-Herrischried, Werner Schmithausen/Niederwihl, Johannes Schwope/Fröhnd, Ingrid Werner/Herrischried und Moritz Schwope/Fröhnd. | Bild: Peter Schütz

Freimut Maass, aufgewachsen in Kleinherrischwand, ist einer der wenigen staatlich anerkannten Boule-Trainer. Erst vor eineinhalb Jahren gab er als Ziel „eine schlagkräftige Hotzenwald-Hochrhein-Boule-Truppe“ an. Das hat geklappt. In der nächsten Saison zwischen April und September 2016 müssen die Stehlesee-Bouler weitere Wege zu ihren Gegner fahren – diese aber auch, denn schließlich gibt es Heimspiele in Herrischried. Maass wünscht sich für die Zukunft ein sicheres Spielerpolster. Zurzeit kann er zehn Lizenz-Spieler aufbieten, darunter zwei Frauen (neben Ingrid Werner Ute Schmithausen). Den Sport bewirbt er so: „Man braucht nur Schwung, nie Kraft. Es ist ein ruhiger Konzentrationssport.“